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JuraForum.deUrteileOLG-FRANKFURTBeschluss vom 28.09.2007, Aktenzeichen: 19 W 65/07 



OLG-FRANKFURT – Aktenzeichen: 19 W 65/07

Beschluss vom 28.09.2007


Leitsatz:Die Aufgabe einer gesicherten Erwerbstätigkeit nach einem Verlöbnis, welches nach mehreren Telefongesprächen und ohne persönliches Kennenlernen des Partners zustande kam, ist unangemessen im Sinne des § 1298 Abs. 2 BGB; der daraus entstandene Schaden ist deshalb bei Rücktritt vom Verlöbnis nicht zu ersetzen.
Rechtsgebiete:BGB
Vorschriften:BGB § 1298 Abs. 2,
Stichworte:Verlöbnis, Verlobung, Rücktritt, Maßnahme, Kranzgeld,
Verfahrensgang:LG Limburg a. d. Lahn 1 O 281/07

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