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JuraForum.deUrteileOberlandesgericht Frankfurt am MainBeschluss vom 20.09.2001, Aktenzeichen: 3 UF 213/01 

OLG-FRANKFURT – Aktenzeichen: 3 UF 213/01

Beschluss vom 20.09.2001


Leitsatz:Hat der nicht sorgeberechtigte Elternteil die ihm angefallene Erbschaft ausgeschlagen, sind an die familiengerichtliche Genehmigung der Ausschlagungserklärung des alleinvertretenden Elternteils für das gemeinsame Kind keine hohen Anforderungen zu stellen.
Rechtsgebiete:BGB
Vorschriften:§ 1629 Abs. 1 BGB, § 1629 Abs. S. 2 BGB, § 1643 Abs. 2 BGB
Stichworte:Sorge, Kind, Alleinvertretung, Ausschlagung, Erbschaft

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