JuraForum.de > Urteile > OLG-FRANKFURT > Beschluss vom 10.08.2005, Aktenzeichen: 5 UF 130/05
| Leitsatz: | Eine befristete Beschwerde nach § 621 e Abs. 3 ZPO muss unterschrieben sein. Aus einer Beschwerdeschrift muss sich zweifelsfrei ergeben, wer Beschwerdeführer ist. Bei einem Computerfax ohne Unterschrift unter der Bezeichnung "Eheleute ..." steht nicht fest, dass der Ehepartner, der es verfasst hat, mit Wissen und Wollen des anderen gehandelt hat. |
| Rechtsgebiete: | FGG, ZPO |
| Vorschriften: | FGG § 21 II, ZPO § 621 e III, |
| Stichworte: | Zulässigkeit, Beschwerde, Unterschriftserfordernis, Unterschrift, Bestimmbarkeit, Beschwerdeführer, |
| Verfahrensgang: | AG Frankfurt am Main 35 F 8238/04-59 vom 01.04.2005 |
Um den Volltext vom OLG-FRANKFURT – Beschluss vom 10.08.2005, Aktenzeichen: 5 UF 130/05 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "OLG-FRANKFURT - 10.08.2005, 5 UF 130/05" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum