JuraForum.de > Urteile > OLG-DUESSELDORF > Urteil vom 25.01.2005, Aktenzeichen: I-24 U 43/04
| Leitsatz: | 1. Der Rechtsanwalt muss von einem Arrestgesuch abraten, wenn er dieses nur auf Vermutungen seines Mandanten stützen kann (hier: befürchtete Vermögensverschiebungen durch geschiedenen Ehemann der Mandantin). 2. Zum Wegfall des Honoraranspruchs des Rechtsanwalts in einem solchen Fall. 3. Der Wert außergerichtlicher Verfolgung eines Zugewinnausgleichsanspruchs richtet sich nach dem vom Mandanten verfolgten Interesse. 4. Die daraus entstandene Geschäftsgebühr ist nicht auf die Prozessgebühr des Arrestverfahrens anzurechnen. |
| Rechtsgebiete: | BGB, ZPO, BRAGO |
| Vorschriften: | BGB § 611, BGB § 628, BGB § 675, BGB § 1378, ZPO § 917, BRAGO § 8 Abs. 1 S. 2, BRAGO § 118 Abs. 2, |
| Verfahrensgang: | LG Kleve 1 O 219/03 vom 30.01.2004 |
Um den Volltext vom OLG-DUESSELDORF – Urteil vom 25.01.2005, Aktenzeichen: I-24 U 43/04 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
"OLG-DUESSELDORF - 25.01.2005, I-24 U 43/04" © JuraForum.de — 2003-2012
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum