JuraForum.de > Urteile > OLG-DUESSELDORF > Beschluss vom 28.07.2005, Aktenzeichen: I-24 U 45/05
| Leitsatz: | 1. Der Rechtsanwalt darf ihm überlassene, zweckgebundene Fremdgelder des Mandanten (hier: Abfindung nach Scheidung) nicht um seinen Honoraranspruch kürzen. 2. Wird dem Mandanten Prozesskostenhilfe zu Unrecht entzogen, so büßt der Rechtsanwalt, der dagegen nicht Rechtsmittel einlegt, seinen Honoraranspruch ein. |
| Rechtsgebiete: | BGB, BRAO, BORA, ZPO |
| Vorschriften: | BGB § 242, BGB § 396, BGB § 675, BRAO § 43 a Abs. 5, BORA § 4 Abs. 5, ZPO § 120, ZPO § 124, |
| Rechtskraft: | ja |
Um den Volltext vom OLG-DUESSELDORF – Beschluss vom 28.07.2005, Aktenzeichen: I-24 U 45/05 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
"OLG-DUESSELDORF - 28.07.2005, I-24 U 45/05" © JuraForum.de — 2003-2012
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum