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JuraForum.deUrteileOLG-DRESDENUrteil vom 24.11.1999, Aktenzeichen: 8 U 2958/99 

OLG-DRESDEN – Aktenzeichen: 8 U 2958/99

Urteil vom 24.11.1999


Leitsatz:1. Das Psychotherapeutengesetz vom 16.06.1998 hat die Geschäftsgrundlage vor diesem Zeitpunkt abgeschlossener Direktunterrichtsverträge, die den Erwerb einer staatlichen Heilpraktikererlaubnis auf dem Gebiet der Psychotherapie ermöglichen soll(t)en, regelmäßig nicht entfallen lassen. Vorrangig sind vielmehr die allgemeinen Regeln zur Kündigung von Dauerschuldverhältnissen heranzuziehen.

2. Allein der Umstand, dass dem Auszubildenden das Führen der Berufsbezeichnung "Psychotherapeut" verwehrt sein wird, rechtfertigt keine fristlose Kündigung aus wichtigem Grund.

OLG Dresden, 8. Zivilsenat, Urteil vom 24. November 1999,
Az. 8 U 2958/99
Rechtsgebiete:ZPO, GVG, AGBG, PsychThG
Vorschriften:§ 3 ZPO, § 4 Abs. 1 ZPO, § 10 ZPO, § 138 Abs. 4 ZPO, § 156 ZPO, § 296a ZPO, § 283 Satz 1 ZPO, § 286 Abs. 1 ZPO, § 92 Abs. 1 ZPO, § 708 Nr. 10 ZPO, § 713 ZPO, § 546 Abs. 2 ZPO, § 23 Nr. 1 GVG, § 11 Nr. 12 Buchst. a AGBG, § 9 AGBG, § 5 PsychThG, § 2 PsychThG
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