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JuraForum.deUrteileOLG-DRESDENUrteil vom 24.07.2008, Aktenzeichen: 4 U 1857/07 

OLG-DRESDEN – Aktenzeichen: 4 U 1857/07

Urteil vom 24.07.2008


Leitsatz:Es stellt keinen Behandlungsfehler dar, wenn einer erfahrenen und fachgerecht ausgebildeten Medizinisch-technischen Assistentin für Radiologie intravenöse Injektonen zur Vorbereitung von Diagnosemaßnahmen übertragen werden, sofern für eine regelmäßige Kontrolle und Überwachung durch den Arzt Sorge getragen wird.

Ein Patient ist vor einer intravenösen Injektion in die Ellenbogenbeuge über das Risiko von Nervenirritationen aufzuklären.
Rechtsgebiete: BGB, MTAG, ZPO
Vorschriften:§ 31 BGB, § 823 Abs. 1 BGB, § 831 BGB, § 847 BGB, § 9 Abs. 3 MTAG, § 309 ZPO
Verfahrensgang:LG Dresden, 6 O 3070/03 vom 05.10.2007

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