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JuraForum.deUrteileOLG-DRESDENBeschluss vom 15.03.2007, Aktenzeichen: 21 WF 229/07 

OLG-DRESDEN – Aktenzeichen: 21 WF 229/07

Beschluss vom 15.03.2007


Leitsatz:Maßgeblich ist für die anwaltliche Vergütung das RVG, wenn der Rechtsanwalt zunächst nur beauftragt war, einen PKH-Antrag zu stellen und erst nach dem 1. Juli 2004 PKH gewährt wird, denn der Auftrag für das Verfahren steht regelmäßig unter der Bedingung der positiven PKH-Entscheidung.
Rechtsgebiete: RVG
Vorschriften:§ 61 RVG
Stichworte:Rechtsanwaltsvergütung
Verfahrensgang:AG Döbeln 1 F 106/04 vom 29.01.2007

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OLG-DRESDEN - 15.03.2007, 21 WF 229/07 © JuraForum.de — 2003-2014

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