JuraForum.de > Urteile > OLG-DRESDEN > Beschluss vom 14.06.1999, Aktenzeichen: 7 W 0693/99
| Leitsatz: | Leitsatz Für die Auslegung des § 1944 Abs. 1 und Abs. 3 BGB (Ausschlagungsfrist 6 Wochen oder 6 Monate?) ist im Rahmen der Anwendung auf einen DDR-Erbfall (November 1975) nicht maßgeblich, wie der Begriff des "Auslands" in der damaligen Bundesrepublik verstanden wurde, sondern wie er in der DDR verstanden wurde. OLG Dresden, 7. Zivilsenat, Beschluss vom 14.06.1999 Az: 7 W 0693/99 |
| Rechtsgebiete: | BGB, FGG, EGBGB, EGZGB, KostO |
| Vorschriften: | BGB § 1944 Abs. 3, BGB § 1944 Abs. 1, BGB § 1944, FGG § 27 Abs. 1, FGG § 29 Abs. 2, FGG § 13 a Abs. 1 Satz 1, EGBGB § Art. 235 § 1 Abs. 1, EGZGB § 11 Abs. 2, EGZGB § 11 Abs. 1, EGZGB § 402 Abs. 1 Satz 2, KostO § 107 Abs. 2, |
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