JuraForum.de > Urteile > OLG-DRESDEN > Beschluss vom 08.03.2005, Aktenzeichen: 8 U 2159/04
| Leitsatz: | Leistet die Inkassobank wegen eigener grober Fahrlässigkeit dem wahren Scheckberechtigten gemäß §§ 989, 990 BGB, Art. 21 ScheckG Schadensersatz, kann sie vom nicht durch eine ununterbrochene Indossamentenkette ausgewiesenen Einreicher zwar keinen Aufwendungsersatz verlangen, wohl aber bei ihm Rückgriff nach den Regeln des Gesamtschuldnerausgleichs nehmen. |
| Rechtsgebiete: | BGB, ScheckG |
| Vorschriften: | BGB § 426, BGB § 670, BGB § 989, BGB § 990, ScheckG Art. 21, |
| Stichworte: | Indossament, Aufwendungsersatz, Scheck, |
| Verfahrensgang: | LG Dresden 1 O 7310/03 |
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