JuraForum.de > Urteile > OLG-DRESDEN > Beschluss vom 06.09.2006, Aktenzeichen: 2 U 813/06
| Leitsatz: | 1. Zur Verletzung von Vorstandspflichten durch Darlehensgewährungen ohne Einwilligung des Aufsichtsrates. 2. Aufsichtsratsbeschlüsse können nicht konkludent gefasst werden. 3. Der zu ersetzende Vermögensnachteil besteht im Rahmen der Schadensersatzpflicht nnach § 93 Abs. 2, Abs. 3 Nr. AktG unmittelbar im Abfluss der ausgereichten Darlehensmittel. 4. § 112 AktG findet auch gegenüber ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Anwendung. |
| Rechtsgebiete: | AktG, ZPO |
| Vorschriften: | AktG § 89 Abs. 4, AktG § 93 Abs. 2, AktG § 93 Abs. 3 Nr. 8, AktG § 15, AktG § 16, AktG § 112, ZPO § 529 Abs. 1, ZPO § 531 Abs. 2, |
| Stichworte: | Indizielle Wirkung nachvertraglichen Verhaltens, Verjährung bei Vorstandshaftung, |
| Verfahrensgang: | LG Zwickau 1 HKO 4/04 vom 31.03.2006 |
Um den Volltext vom OLG-DRESDEN – Beschluss vom 06.09.2006, Aktenzeichen: 2 U 813/06 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
"OLG-DRESDEN - 06.09.2006, 2 U 813/06" © JuraForum.de — 2003-2012
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum