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JuraForum.deUrteileNiedersächsisches OberverwaltungsgerichtVerkündungsdatum09 / 2007 

Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht

Entscheidungen 09 / 2007



Insgesamt sind 35 Entscheidungen vorhanden, angezeigt werden die Entscheidungen 1 bis 4:


NIEDERSAECHSISCHES-OVG – Beschluss, 5 ME 265/07 vom 28.09.2007

Rechtsgebiete:NBG, VwGO
Schlagworte:Beamtenverhältnis auf Widerruf, Entlassung, Leistung, mangelnde, Sofortvollzug, Begründung
Leitsatz:Entlassung einer Beamten auf Widerruf wegen mangelnder fachlicher Leistung und mangelnder Eignung; Anforderungen an die Begründung der sofortigen Vollziehung des Entlassungsbescheides
Volltext: NIEDERSAECHSISCHES-OVG - Beschluss, 5 ME 265/07



NIEDERSAECHSISCHES-OVG – Beschluss, 12 ME 161/07 vom 28.09.2007

Rechtsgebiete:LuftVZO
Schlagworte:Sachverständiger, flugmedizinischer, Tauglichkeit, Tauglichkeitszeugnis, Überprüfung, Zentrum, flugmedizinisches
Leitsatz:Zur Normstruktur des § 24c LuftVZO n. F..
Volltext: NIEDERSAECHSISCHES-OVG - Beschluss, 12 ME 161/07

NIEDERSAECHSISCHES-OVG – Urteil, 11 LB 69/07 vom 27.09.2007

Rechtsgebiete:AufenthG, EMRK
Schlagworte:Altfallregelung, Bleiberechtserlass 1990, Bleiberechtserlass 2006, humanitäres, Bleiberecht, Kurden: Libanon, Kurden: Staatenlosigkeit, Privatleben, rechtliches, Ausreisehindernis, Versagungsgrund
Leitsatz:1. Ein Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Abs. 1 Satz 1 AufenthG in Verbindung mit Bleiberechtsregelungen des Landes Niedersachsen aus der Zeit vor 2005 kann auch nach Inkrafttreten des Aufenthaltsgesetzes gegeben sein, wenn der Antrag vor dem 1. Januar 2005 gestellt worden ist.

2. Der Bleiberechtserlass des Nds. Innenministeriums vom 18. Oktober 1990 erfasst nicht aus dem Libanon eingereiste Kurden mit türkischer Staatsangehörigkeit und libanesische Staatsangehörige, die erst nach der dem Erlass zugrunde liegenden Stichtagsregelung die libanesische Staatsangehörigkeit erworben haben.

3. Die Ausländerbehörde hat bei einer Verurteilung wegen einer vorsätzlichen Straftat zu einer Geldstrafe von mehr als 50 Tagessätzen keinen Ermessensspielraum für eine Altfallregelung zugunsten des Ausländers.

4. Für den Fall, dass die Vorschriften des § 104a Abs. 1 und Abs. 2 AufenthG sich nicht gegenseitig ausschließen, sondern nebeneinander anwendbar sind, wirkt sich im Rahmen der Prüfung des Absatzes 2 ein Versagungsgrund nach Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 regelmäßig ungünstig auf die Erwartung aus, der Ausländer könne sich in die hiesigen Lebensverhältnisse einfügen.
Volltext: NIEDERSAECHSISCHES-OVG - Urteil, 11 LB 69/07

NIEDERSAECHSISCHES-OVG – Urteil, 11 LB 108/07 vom 27.09.2007

Rechtsgebiete:Europäisches Übereinkommen, Übereinkommen z. Verminderung der Staatenlosigkeit, VwVfG
Schlagworte:Einbürgerung, Einbürgerung: Rücknahme, Einbürgerung: Täuschung, Kind, minderj.
Leitsatz:Während der Minderjährigkeit eines Kindes kann dessen durch eine Täuschungshandlung der Eltern erlangte Einbürgerung grundsätzlich jedenfalls dann zurückgenommen werden, wenn es dadurch nicht staatenlos wird.
Volltext: NIEDERSAECHSISCHES-OVG - Urteil, 11 LB 108/07


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