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JuraForum.deUrteileNIEDERSAECHSISCHES-OVGUrteil vom 18.09.2003, Aktenzeichen: 7 LB 2437/01 



NIEDERSAECHSISCHES-OVG – Aktenzeichen: 7 LB 2437/01

Urteil vom 18.09.2003


Leitsatz:Für die Prüfung der Rechtfertigung eines Straßenbauvorhabens bedarf es keiner bereits detaillierten Untersuchung des voraussichtlich eintretenden Entlastungseffektes. Dies geschieht bei der Prüfung des Gewichts der öffentlichen Belange im Rahmen des Abwägungsgebots.

Die beabsichtigte Verkehrsberuhigung eines Ortskerns kann zur Rechtfertigung einer Kreisstraßenverlegung mit herangezogen werden.
Rechtsgebiete:NStrG, VwVfG
Vorschriften:NStrG § 3 I Nr. 2, NStrG § 9 I, NStrG § 38, VwVfG § 74 III, VwVfG § 75 Ia,
Stichworte:Auflagenvorbehalt, Innerörtliche Verkehrsberuhigung, Kreisstraße, Planrechtfertigung, Straßenrechtliche Planfeststellung,

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