JuraForum.de > Urteile > NIEDERSAECHSISCHES-OVG > Urteil vom 10.01.2008, Aktenzeichen: 12 LB 22/07
| Leitsatz: | 1. Auf die Klage einer Gemeinde gegen die Ersetzung ihres Einvernehmens sind bei einem Außenbereichsvorhaben die Voraussetzungen des § 35 BauGB in vollem Umfang nachzuprüfen. 2. Mit dem Einwand, anstelle eines baurechtlichen sei ein immissionsschutzrechliches Vorbescheidsverfahren durchzuführen gewesen, kann die Gemeinde nicht gehört werden. 3. Zur Struktur des Ermessens bei der Einvernehmensersetzung. 4. Zur Berücksichtigung des Vorgelschutzes in Gestalt des Artenschutzes im Rahmen des § 35 Abs. 3 Satz 3 Nr. 5 BauGB. |
| Rechtsgebiete: | BauGB, BNatSchG, NDSchG, Vogelschutz-Richtlinie |
| Vorschriften: | BauGB § 1 Abs. 4, BauGB § 35, BauGB § 36, BNatSchG § 42, NDSchG § 8, Vogelschutz-Richtlinie, |
| Stichworte: | Bauvorbescheid, Denkmalschutz, Einvernehmen, Ersetzung, Konzentrationsplanung, Planentwurf, Planreife, Raumbedeutsamkeit, Vogelschutz, Windfarm, |
| Verfahrensgang: | VG Lüneburg, 2 A 168/04 vom 29.06.2004 |
Um den Volltext vom NIEDERSAECHSISCHES-OVG – Urteil vom 10.01.2008, Aktenzeichen: 12 LB 22/07 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "NIEDERSAECHSISCHES-OVG - 10.01.2008, 12 LB 22/07" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum