JuraForum.de > Urteile > NIEDERSAECHSISCHES-OVG > Beschluss vom 11.01.2006, Aktenzeichen: 8 LC 56/05
| Leitsatz: | Nach der Satzung für das Niedersächsische Versorgungswerk der Rechtsanwälte ist ein berufsunfähiges Mitglied bislang nicht verpflichtet, sich Maßnahmen zur Wiederherstellung seiner Berufsfähigkeit zu unterziehen. |
| Rechtsgebiete: | BGB, Satzung der Rechtsanwaltsversorgung Niedersachsen, VersWerkG-RA, VwGO, VwVfG |
| Vorschriften: | BGB § 242, Satzung der Rechtsanwaltsversorgung Niedersachsen § 13, Satzung der Rechtsanwaltsversorgung Niedersachsen § 15, Satzung der Rechtsanwaltsversorgung Niedersachsen § 35, VersWerkG-RA § 7, VwGO § 130a, VwGO § 42, VwVfG § 36, |
| Stichworte: | Analogie, Auflage, Befristung, Berufsunfähigkeit, Berufsunfähigkeitsrente, Heilbehandlung, Klageantrag, Klagerücknahme , teilweise, Mitwirkungspflicht, Mitwirkungsverpflichtung, Nebenbestimmung, Obliegenheit, Rechtsanwaltsversorgung, Sach- und Rechtslage, Treu und Glauben, Versorgung, berufsständische, Versorgungswerk, berufsständisch, Zeitpunkt, maßgeblicher, Übergangsregelung, |
Um den Volltext vom NIEDERSAECHSISCHES-OVG – Beschluss vom 11.01.2006, Aktenzeichen: 8 LC 56/05 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "NIEDERSAECHSISCHES-OVG - 11.01.2006, 8 LC 56/05" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum