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JuraForum.deUrteileNiedersächsisches OberverwaltungsgerichtBeschluss vom 07.02.2008, Aktenzeichen: 2 LA 418/07 

NIEDERSAECHSISCHES-OVG – Aktenzeichen: 2 LA 418/07

Beschluss vom 07.02.2008


Leitsatz:1. Aus dem prüfungsrechtlichen Benachteiligungsverbot folgt nicht, dass im Fall der Wiederholung einer bereits im ersten Durchgang bestandenen Prüfung das endgültige Prüfungszeugnis auf den Zeitpunkt der ersten bestandenen Prüfung zu datieren ist.

2. Wenn sich der in einem Haupt- und Hilfsantrag zum Ausdruck kommende Inhalt des begehrten Prüfungszeugnisses nur in unwesentlichen Nuancen unterscheidet, betreffen die Ansprüche denselben Gegenstand i. S. d. 45 Abs. 1 Satz 3 GKG.
Rechtsgebiete:GG, GKG, NJAG, NJAVO
Vorschriften:§ GG Art. 3 Abs. 1, § 45 Abs. 1 S. 2 GKG, § 45 Abs. 1 S. 3 GKG, § 11 Abs. 1 S. 4 NJAG, § 8 Abs. 3 NJAVO
Stichworte:Arbeitszeugnis, Benachteiligungsverbot, Datierung, Gesetzesvorbehalt, Gleichbehandlungsgrundsatz, Interessenabwägung, Prüfungsgesamtnote, Prüfungsverfahren, Prüfungswiederholung, Prüfungszeugnis, Streitwert, Prüfungsrecht, Zeugniswahrheit, zweite juristische Staatsprüfung
Verfahrensgang:VG Hannover, 6 A 1316/06 vom 28.02.2007

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NIEDERSAECHSISCHES-OVG – Beschluss, 2 LA 418/07 vom 07.02.2008

1. Aus dem prüfungsrechtlichen Benachteiligungsverbot folgt nicht, dass im Fall der Wiederholung einer bereits im ersten Durchgang bestandenen Prüfung das endgültige Prüfungszeugnis auf den Zeitpunkt der ersten bestandenen Prüfung zu datieren ist.

2. Wenn sich der in einem Haupt- und Hilfsantrag zum Ausdruck kommende Inhalt des begehrten Prüfungszeugnisses nur in unwesentlichen Nuancen unterscheidet, betreffen die Ansprüche denselben Gegenstand i. S. d. 45 Abs. 1 Satz 3 GKG.

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