JuraForum.de > Urteile > LAG-SCHLESWIG-HOLSTEIN > Urteil vom 26.01.2006, Aktenzeichen: 4 Sa 399/05
| Leitsatz: | 1. Zu rechtsmissbräuchlichen Berufungsanträgen zwecks Erreichens der Berufungssumme. 2. Ungewisse Umstände, die erst in der Zukunft nach Ausscheiden des Mitarbeiters eintreten, sind bei der Berechnung der Versorgungsanwartschaft nicht zu berücksichtigen (hier: Regelung einer "Mindestanpassung" in einer Versorgungsordnung. |
| Rechtsgebiete: | BetrAVG |
| Vorschriften: | BetrAVG § 2 I, BetrAVG § 2 V 1, |
| Stichworte: | Anwartschaft, Berücksichtigung künftiger Entwicklung, Entwicklung der Lebenshaltungskosten, |
| Verfahrensgang: | ArbG Kiel 4 Ca 294 b/05 vom 06.07.2005 |
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