Suchen Sie jetzt einen Anwalt:
   

JuraForum.deUrteileLandesarbeitsgericht KielBeschluss vom 10.03.2009, Aktenzeichen: 4 Ta 31/09 

LAG-SCHLESWIG-HOLSTEIN – Aktenzeichen: 4 Ta 31/09

Beschluss vom 10.03.2009


Leitsatz:Diese Entscheidung enthält keinen zur Veröffentlichung bestimmten Leitsatz.
Rechtsgebiete:ZPO, JVEG, ArbGG
Vorschriften:§ 91 Abs. 1 Satz 1 ZPO, § 91 Abs. 1 Satz 1 2. Halbsatz ZPO, § 91 Abs. 1 Satz 2 ZPO, § 91 Abs. 1 Satz 2 2. Halbsatz ZPO, § 141 Abs. 3 Satz 2 ZPO, § 1 JVEG, § 1 Abs. 1 Nr. 1 JVEG, § 1 Abs. 2 JVEG, § 5 JVEG, § 5 Abs. 1 JVEG, § 5 Abs. 2 JVEG, § 5 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 JVEG, § 5 Abs. 2 Satz 1 Ziff. 2 JVEG, § 5 Abs. 3 JVEG, § 5 Abs. 4 JVEG, § 5 Abs. 5 JVEG, § 19 JVEG, § 12 a Abs. 1 Satz 1 ArbGG
Stichworte:
Verfahrensgang:ArbG Lübeck, 6 Ca 1833/08 vom 08.01.2009

Volltext

Um den Volltext vom LAG-SCHLESWIG-HOLSTEIN – Beschluss vom 10.03.2009, Aktenzeichen: 4 Ta 31/09 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen




Weitere Entscheidungen vom LAG-SCHLESWIG-HOLSTEIN

LAG-SCHLESWIG-HOLSTEIN – Beschluss, 4 Ta 31/09 vom 10.03.2009

Diese Entscheidung enthält keinen zur Veröffentlichung bestimmten Leitsatz.

LAG-SCHLESWIG-HOLSTEIN – Urteil, 3 Sa 410/08 vom 04.03.2009

1) Eine begangene sexuelle Belästigung macht die Weiterbeschäftigung im Sinne des § 626 Abs. 1 BGB nicht per se kraft Gesetzes unzumutbar.

2) Auch bei nur verbalen sexuellen Belästigungen durch einen langjährig beschäftigten männlichen Arbeitnehmer kann eine Kündigung ohne vorherige Abmahnung verhältnismäßig sein (Abgrenzung zu ArbG Kaiserlautern vom 27.3.2008 - 2 Ca 1784/07).

LAG-SCHLESWIG-HOLSTEIN – Beschluss, 5 TaBV 33/08 vom 20.01.2009

Weder das Teilzeit- und Befristungsgesetz noch das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz verbieten es, einen bereits zwei Jahre lang sachgrundlos befristeten Vertragsarbeitnehmer nach Fristablauf sodann als Leiharbeitnehmer im Rahmen eines mit einer Zeitarbeitsfirma geschlossenen Arbeitnehmerüberlassungsvertrages zu übernehmen bzw. weiter zu beschäftigen. Dies gilt auch dann, wenn es sich um eine der Unternehmensgruppe oder dem Konzern angehörige Personalleasinggesellschaft handelt. Eine derartige Vertragskonstruktion ist zumindest dann grundsätzlich nicht rechtsmissbräuchlich, wenn die Zeitarbeitsfirma über eine Genehmigung gemäß § 2 AÜG verfügt.
Fragen Sie einen Anwalt!
Anwälte sind gerade online.
Schnelle Antwort auf Ihre Rechtsfrage.

Gesetze

Anwälte in Kiel:

JuraForum-Newsletter

Kostenlose aktuelle Urteile und Rechtstipps per E-Mail:

JuraForum-Suche

Durchsuchen Sie hier JuraForum.de nach bestimmten Begriffen: