JuraForum.de > Urteile > LAG-SCHLESWIG-HOLSTEIN > Beschluss vom 07.07.2005, Aktenzeichen: 2 Ta 142/05
| Leitsatz: | Wird in einem Kündigungsprozess eine Freistellung über noch 14 Monate ohne Anrechnung von Zwischenverdienst vereinbart, so hat die Freistellung einen eigenständigen Wert. Dieser ist i.d.R. mit 25 % des auf den Freistellungszeitraum entfallenden Entgelts anzusetzen. |
| Rechtsgebiete: | ZPO, GKG |
| Vorschriften: | ZPO § 3, GKG § 42 Abs. 4, |
| Stichworte: | Wertfestsetzung, Freistellung, hilfsweiser Weiterbeschäftigungsantrag, |
| Verfahrensgang: | ArbG Kiel 1 Ca 259 b/05 vom 02.05.2005 |
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