JuraForum.de > Urteile > LAG-NIEDERSACHSEN > Urteil vom 14.02.2003, Aktenzeichen: 16 Sa 1221/02
| Leitsatz: | Ein Arbeitnehmer, der mit seiner Bank zur Sicherung von Darlehen eine Sicherungsabtretung seines Entgeltes vereinbart, handelt gegenüber der Pfändungsgläubigerin in einer gegen die Vorschriften der §§ 850 ff. ZPO verstoßenden Weise, wenn ihm gleichzeitig die Bank vereinbarungsgemäß die volle Verfügung über seine Konten auch in Höhe des abgetretenen Betrages einräumt. |
| Rechtsgebiete: | BGB, ZPO |
| Vorschriften: | BGB § 134, BGB § 138, BGB § 398, BGB § 488, ZPO § 829, ZPO § 835, ZPO § 836, ZPO § 850, ZPO § 850 c, ZPO § 850 d, |
| Stichworte: | Sittenwidrigkeit einer Sicherungsabtretung, |
| Verfahrensgang: | ArbG Lingen 3 Ca 12/02 vom 27.06.2002 |
Um den Volltext vom LAG-NIEDERSACHSEN – Urteil vom 14.02.2003, Aktenzeichen: 16 Sa 1221/02 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "LAG-NIEDERSACHSEN - 14.02.2003, 16 Sa 1221/02" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum