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JuraForum.deUrteileLAG-NIEDERSACHSENBeschluss vom 08.11.2002, Aktenzeichen: 5 Ta 257/02 

LAG-NIEDERSACHSEN – Aktenzeichen: 5 Ta 257/02

Beschluss vom 08.11.2002


Leitsatz:Ein Arbeitnehmer, der während einer urlaubsbedingten Ortsabwesenheit erkrankt und deshalb nicht rechtzeitig an seinen Wohnort zurückkehrt, hat grundsätzlich sicherzustellen, dass ihn rechtsgeschäftliche Erklärungen erreichen, die ihm nach Urlaubsende an seinem Wohnort zugehen. Die Versäumung der Klagefrist nach § 4 Satz 1 KSchG ist nur dann unverschuldet, wenn ihm entsprechende Vorkehrungen tatsächlich oder persönlich nicht möglich oder nicht zumutbar waren (in Abgrenzung zu LAG Berlin 23.08.2001 - 7 Ta 1587/01 - NZA-RR 2002, 355).
Rechtsgebiete:KSchG
Vorschriften:§ 4 Satz 1 KSchG
Stichworte:nachträgliche Zulassung der Kündigungsschutzklage bei Zugang der Kündigung während einer krankheitsbedingten Ortsabwesenheit
Verfahrensgang:ArbG Stade 2 Ca 193/02 vom 19.06.2002

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