( dauerhaft?)  

JuraForum.deUrteileLandesarbeitsgericht MünchenVerkündungsdatum05 / 2008 

Landesarbeitsgericht München

Entscheidungen 05 / 2008



Insgesamt sind 12 Entscheidungen vorhanden, angezeigt werden die Entscheidungen 9 bis 12:


LAG-MUENCHEN – Urteil, 2 Sa 9/08 vom 08.05.2008

Rechtsgebiete:BGB
Schlagworte:Rückzahlung von Fortbildungskosten
Leitsatz:Die vertragliche Verpflichtung, die durch die Teilnahme an dem Studiengang "Sparkassenbetriebswirt/Sparkassenbetriebswirtin" entstandenen Kosten bei einem Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis vor Beendigung des Lehrgangs aufgrund einer Eigenkündigung des Arbeitnehmers zurückzuzahlen, verstößt nicht gegen § 307 BGB.
Volltext: LAG-MUENCHEN - Urteil, 2 Sa 9/08



LAG-MUENCHEN – Urteil, 11 Sa 1000/07 vom 07.05.2008

Rechtsgebiete:TzBfG
Schlagworte:Erhöhung der Wochenarbeitszeit
Leitsatz:Ein einklagbarer Rechtsanspruch des Arbeitnehmers auf Verlängerung seiner Arbeitszeit ist nicht nur dann ausgeschlossen, wenn dringende betriebliche Gründe oder Arbeitszeitwünsche anderer teilzeitbeschäftigter Arbeitnehmer entgegenstehen, sondern auch dann, wenn sich besser geeignete Konkurrenten um den freien Arbeitsplatz bewerben. Die Feststellung, dass der Anspruchsteller geeignet ist, begründet keinen Anspruch auf bevorzugte Berücksichtigung, wenn die Mitbewerber besser geeignet sind.
Volltext: LAG-MUENCHEN - Urteil, 11 Sa 1000/07

LAG-MUENCHEN – Beschluss, 8 Ta 438/07 vom 06.05.2008

Rechtsgebiete:ArbGG
Schlagworte:Zusammenhangsklage
Leitsatz:1. Rechtlicher Zusammenhang gem. § 2 Abs. 3 ArbGG, wenn Arbeitnehmer als Diebe und Dritte als Hehler auf Schadensersatz gem. §§ 840, 421 BGB in Anspruch genommen werden.

2. Unmittelbarer wirtschaftlicher Zusammenhang gem. § 2 Abs. 3 ArbGG, wenn die Arbeitnehmer als Diebe das Diebesgut unmittelbar an die Dritten als Hehler verkaufen.
Volltext: LAG-MUENCHEN - Beschluss, 8 Ta 438/07

LAG-MUENCHEN – Urteil, 3 Sa 97/08 vom 02.05.2008

Rechtsgebiete:BGB, TzBfG, KSchG
Schlagworte:Neuabschluss Arbeitsvertrag mit ehemaligem GmbH-Geschäftsführer
Leitsatz:Haben eine GmbH und eine auf fünf Jahre ohne Kündigungsmöglichkeit befristet angestellte Geschäftsführerin für die Zeit nach Abberufung als Geschäftsführerin die Fortsetzung der Beschäftigung im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses vereinbart, wobei sie nur verhältnismäßig geringfügige Änderungen des Aufgabenbereichs (Wegfall der Leitungsverantwortung) und der Vergütung (Wegfall der Tantieme) vorgenommen haben, bleibt die Befristung - ungeachtet einer möglichen Unwirksamkeit nach § 14 TzBfG - jedenfalls als Vereinbarung einer Mindestlaufzeit des neubegründeten Arbeitsverhältnisses aufrechterhalten (im Anschluss an BAG 26.04.1979 - 2 AZR 431/77 = AP Nr.47 zu § 620 BGB Befristeter Arbeitsvertrag).
Volltext: LAG-MUENCHEN - Urteil, 3 Sa 97/08


Seite:   1  2  3 


Weitere Urteile



Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze


http://www.juraforum.de/urteile/lag-muenchen/uebersicht-2008-05-3

"Landesarbeitsgericht München - Entscheidungen 05 / 2008 - Seite 3" © JuraForum.de — 2003-2012

Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum

ANZEIGEN