JuraForum.de > Urteile > LAG-MUENCHEN > Urteil vom 30.06.2005, Aktenzeichen: 2 Sa 1169/04
| Leitsatz: | 1. Ein Feststellungsurteil hat keine Rechtskraftwirkung für sämtliche Parteien eines Rechtsstreits, sondern nur für die Parteien, zwischen denen das Rechtsverhältnis besteht. 2. Die Befugnis, einen Betriebsübergang geltend zu machen, kann bei einer Verletzung der Unterrichtungspflicht nach § 613a Abs. 5 BGB nur dann verwirken, wenn ganz besondere Umstände vorliegen. 3. Zum Übergang eines Hotelschwimmbades. |
| Rechtsgebiete: | BGB, ZPO |
| Vorschriften: | BGB § 613a, ZPO § 325 Abs. 1, |
| Stichworte: | Betriebsübergang, Rechtskraft, Verwirkung, |
| Verfahrensgang: | ArbG München 2 Sa 1169/04 vom 13.08.2004 |
Um den Volltext vom LAG-MUENCHEN – Urteil vom 30.06.2005, Aktenzeichen: 2 Sa 1169/04 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "LAG-MUENCHEN - 30.06.2005, 2 Sa 1169/04" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum