Suchen Sie jetzt einen Anwalt:
   

JuraForum.deUrteileLandesarbeitsgericht MünchenUrteil vom 26.10.2006, Aktenzeichen: 4 Sa 601/06 

LAG-MUENCHEN – Aktenzeichen: 4 Sa 601/06

Urteil vom 26.10.2006


Leitsatz:Darlegungs- und Beweislast für die Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes hinsichtlich der erforderlichen Arbeitnehmerzahl nach der Neufassung des § 23 Abs. 1 KSchG zum 01.01.2004 - im vorliegenden Fall aufgrund der Besonderheiten des Einzelfalls, in Übereinstimmung mit dem BAG, offengelassen.
Rechtsgebiete:KSchG
Vorschriften:§ 23 Abs. 1 KSchG i. d. F. 01.01.2004
Stichworte:Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes
Verfahrensgang:ArbG München 36 Ca 1046/05 vom 13.03.2006

Volltext

Um den Volltext vom LAG-MUENCHEN – Urteil vom 26.10.2006, Aktenzeichen: 4 Sa 601/06 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen




Weitere Entscheidungen vom LAG-MUENCHEN

LAG-MUENCHEN – Urteil, 4 Sa 601/06 vom 26.10.2006

Darlegungs- und Beweislast für die Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes hinsichtlich der erforderlichen Arbeitnehmerzahl nach der Neufassung des § 23 Abs. 1 KSchG zum 01.01.2004 - im vorliegenden Fall aufgrund der Besonderheiten des Einzelfalls, in Übereinstimmung mit dem BAG, offengelassen.

LAG-MUENCHEN – Urteil, 4 Sa 1324/05 vom 26.10.2006

1. Unzulässigkeit der Berufung auf das Bestehen eines Arbeitsverhältnisses kraft Fiktion gemäß § 10 Abs. 1 Satz 1 AÜG seitens des Entleihers, wenn dessen (Groß-)Muttergesellschaft als Verleiherin in einem vorausgegangenen Kündigungsschutzverfahren mit dem Leiharbeitnehmer dort im Rahmen eines umfassenden Prozessvergleiches vereinbart hatte, dass der entliehene Arbeitnehmer sich nicht auf das Bestehen eines Arbeitsverhältnisses mit dem Enkelunternehmen als Entleiher berufen werde.

2. Voraussetzungen einer erlaubnisfreien Konzernleihe im Sinn des § 1 Abs. 3 Nr. 2 AÜG und der "Gewerbsmäßigkeit" der Arbeitnehmerüberlassung im Sinn des § 1 Abs. 1 Satz 1 AÜG nach den Umständen des Einzelfalls.

LAG-MUENCHEN – Beschluss, 4 TaBV 77/06 vom 26.10.2006

Anfechtung einer Betriebsratswahl insbesondere wegen behaupteter Wahlbehinderung oder Androhung von Nachteilen im Sinne des § 20 BetrVG durch ein Rundschreiben der Arbeitgeberin - Einzelfallentscheidung -.

Gesetze

Anwälte in München:

Weitere Orte finden Sie hier

JuraForum-Newsletter

Kostenlose aktuelle Urteile und Rechtstipps per E-Mail:

JuraForum-Suche

Durchsuchen Sie hier JuraForum.de nach bestimmten Begriffen: