JuraForum.de > Urteile > LAG-MUENCHEN > Urteil vom 23.07.2009, Aktenzeichen: 4 Sa 1049/08
| Leitsatz: | Ein geringfügiges Überschreiten der nach der neueren Rechtsprechung des BAG nunmehr geltenden Regelfrist von drei Wochen für die Berufung auf die bestehende Schwerbehinderteneigenschaft nach Zugang einer Kündigung (hier: um drei Kalendertage) kann nach den Umständen des Einzelfalls unschädlich sein (hier: geringerer Vertrauensschutz der Arbeitgeberin aufgrund bereits länger bestehender und auf einen Arbeitsunfall zurückzuführenden Erkrankung/Arbeitsunfähigkeit u. a.). |
| Rechtsgebiete: | SGB IX, BGB |
| Vorschriften: | SGB IX § 85, BGB § 134, |
| Stichworte: | Schwerbehinderung, |
| Verfahrensgang: | ArbG München, 32 Ca 8718/08 vom 25.09.2008 |
Um den Volltext vom LAG-MUENCHEN – Urteil vom 23.07.2009, Aktenzeichen: 4 Sa 1049/08 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "LAG-MUENCHEN - 23.07.2009, 4 Sa 1049/08" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum