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JuraForum.deUrteileLAG-MUENCHENUrteil vom 21.07.2005, Aktenzeichen: 3 Sa 13/05 



LAG-MUENCHEN – Aktenzeichen: 3 Sa 13/05

Urteil vom 21.07.2005


Leitsatz:Schadenersatz-, vor allem Schmerzensgeldansprüche des Arbeitnehmers wegen Mobbings oder Bossings scheiden aus, wenn eine eindeutige Täter-Opfer-Zuordnung nicht möglich ist, vielmehr beide Arbeitsvertragsparteien zugleich Täter und Opfer sind.
Rechtsgebiete:GG, BGB
Vorschriften:GG Art. 2 Abs. 1, BGB § 253, BGB § 823 Abs. 1, BGB § 826,
Stichworte:Bossing, Schmerzensgeld wegen Mobbings, Schadensersatz wegen Mobbings,
Verfahrensgang:ArbG Rosenheim 1 Ca 8/04 Mü vom 21.09.2004

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