JuraForum.de > Urteile > LAG-MUENCHEN > Urteil vom 20.12.2007, Aktenzeichen: 4 Sa 547/07
| Leitsatz: | Eine arbeitsvertragliche Regelung über die einseitige Befugnis des Arbeitgebers zur Versetzung des Arbeitnehmers in den (einstweiligen) Ruhestand ist wegen Umgehung zwingender, einer Parteivereinbarung nicht zugänglicher, Kündigungsschutzvorschriften nichtig; eine nichtige "Versetzung in den (einstweiligen) Ruhestand " kann nicht als (außerordentliche oder auch ordentliche) Kündigung ausgelegt oder in eine solche gemäß § 140 BGB umgedeutet werden. Zur Verwirkung des Rechtes auf gerichtliche Geltendmachung der Rechtsunwirksamkeit einer Ruhestandsversetzung. |
| Rechtsgebiete: | BGB, KSchG, ZPO |
| Vorschriften: | BGB § 134, BGB § 626, KSchG § 1, ZPO § 256 Abs. 1, |
| Stichworte: | Ruhestandsversetzung, |
| Verfahrensgang: | ArbG München, 11 Ca 18581/06 vom 24.05.2007 |
Um den Volltext vom LAG-MUENCHEN – Urteil vom 20.12.2007, Aktenzeichen: 4 Sa 547/07 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "LAG-MUENCHEN - 20.12.2007, 4 Sa 547/07" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum