Impressum | Registrierung | Foren-Login
 
Disclaimer | Datenschutz | RSS-Feeds

JuraForum.deUrteileLAG-MUENCHENBeschluss vom 13.07.2007, Aktenzeichen: 3 Ta 211/07 

LAG-MUENCHEN – Aktenzeichen: 3 Ta 211/07

Beschluss vom 13.07.2007


Leitsatz:1. Entscheidungen des Prozessgerichts nach § 769 Abs.1 ZPO über die Aufhebung von Vollstreckungsmaßnahmen (hier: Vorpfändung durch den Gerichtsvollzieher gem. § 845 ZPO) sind in analoger Anwendung von § 707 Abs.2 Satz 2 ZPO unanfechtbar.

2. Wenn das Prozessgericht eine nach § 845 vorgenommene Vorpfändung im Wege einer einstweiligen Anordnung gem. § 769 Abs.1 ZPO aufhebt, geriert es sich nicht unzulässigerweise als Vollstreckungsgericht.

3. Hebt das Arbeitsgericht eine Vorpfändung durch einstweilige Anordnung gem. § 769 ZPO auf, hat es die Rechtswegszulässigkeit nicht verkannt.
Rechtsgebiete: ZPO
Vorschriften:§ 707 ZPO, § 766 ZPO, § 793 ZPO, § 845 ZPO
Stichworte:Vorpfändung, Aufhebung durch das Prozessgericht
Verfahrensgang:ArbG München 15 Ca 7202/07 vom 31.05.2007

Volltext

Um den Volltext vom LAG-MUENCHEN – Beschluss vom 13.07.2007, Aktenzeichen: 3 Ta 211/07 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen




LAG-MUENCHEN - 13.07.2007, 3 Ta 211/07 © JuraForum.de — 2003-2014

Kanzleinews einstellen | Sitemap | RSS | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum