( Angemeldet bleiben?)  

JuraForum.deUrteileLandesarbeitsgericht KölnVerkündungsdatum05 / 2003 

Landesarbeitsgericht Köln

Entscheidungen 05 / 2003



Insgesamt sind 16 Entscheidungen vorhanden, angezeigt werden die Entscheidungen 1 bis 4:


LAG-KOELN – Urteil, 4 Sa 553/03 vom 30.05.2003

Rechtsgebiete:BetrVG
Schlagworte:einstweilige Verfügung, Weiterbeschäftigung
Volltext: LAG-KOELN - Urteil, 4 Sa 553/03



LAG-KOELN – Urteil, 3 Sa 723/02 vom 28.05.2003

Rechtsgebiete:BGB, KSchG
Schlagworte:Kündigung, Kleinbetrieb, Treu und Glauben, Darlegungs- und Beweislast
Leitsatz:Außerhalb des Anwendungsbereichs des KSchG hat grundsätzlich der Arbeitnehmer die von ihm behaupteten Unwirksamkeitsgründe darzulegen und zu beweisen. Zu seinen Gunsten kommen allerdings die Grundsätze der abgestuften Darlegungs- und Beweislast zur Anwendung.
Volltext: LAG-KOELN - Urteil, 3 Sa 723/02

LAG-KOELN – Urteil, 7 Sa 830/02 vom 28.05.2003

Rechtsgebiete:BGB § 823 Abs. 2
Schlagworte:Arbeitnehmerhaftung, mittlere Fahrlässigkeit, Haftungsobergrenze
Leitsatz:1. Zu den Anforderungen an die Sorgfaltspflichten eines Verkäufers in einem Einzelhandelsgeschäft der Unterhaltungselektronik-Branche.

2. Ist der Verkäufer aufgrund eigenen fahrlässigen Verhaltens einem Betrüger aufgesessen, bei dem die ausgelieferte Ware nicht wiederzuerlangen ist, so besteht der Schaden des Arbeitgebers in dem Risiko der Uneinbringlichkeit der Schadensersatz-, bzw. Kaufpreisforderung gegen den "Käufer".

3. Soweit der Arbeitnehmer an diesem Schaden zu beteiligen ist, hat der Arbeitgeber ihm Zug um Zug seine Ansprüche gegen den Primärschädiger abzutreten.

4. Der Arbeitnehmer kann gegenüber dem Haftungsanspruch nicht einwenden, der Unternehmer könne seinen Schaden oder einen Teil davon gegebenenfalls von der Steuer absetzen.

5. Im Arbeitnehmerhaftungsrecht kann eine starre Haftungsobergrenze - etwa in Höhe eines Bruttomonatseinkommens - nicht angenommen werden, da sie bislang im Gesetz keine Stütze findet.
Volltext: LAG-KOELN - Urteil, 7 Sa 830/02

LAG-KOELN – Beschluss, 2 Ta 124/03 vom 23.05.2003

Rechtsgebiete:ZPO
Schlagworte:PKH-Beschwerde, Ratenhöhe
Leitsatz:Im Beschwerdeverfahren kann die durch die PKH-Gewährung mit Ratenzahlung belastete Partei nur Einwendungen zu den Berechnungsgrundlagen (Streitwert, Entstehen und Höhe der Gebühren) vortragen. Die fehlerhafte Erfüllung des Mandatsvertrages und daraus herrührende evtl. Schadensersatzansprüche sind vor den ordentlichen Gerichten zu klären.
Volltext: LAG-KOELN - Beschluss, 2 Ta 124/03


Seite:   1  2  3  4 


Weitere Urteile



Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze


http://www.juraforum.de/urteile/lag-koeln/uebersicht-2003-05

"Landesarbeitsgericht Köln - Entscheidungen 05 / 2003 - Seite 1" © JuraForum.de — 2003-2011

Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum

ANZEIGEN