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JuraForum.deUrteileLAG-KOELNUrteil vom 25.10.2002, Aktenzeichen: 11 Sa 534/02 

LAG-KOELN – Aktenzeichen: 11 Sa 534/02

Urteil vom 25.10.2002


Leitsatz:Ein Rechtsanwalt, der das Mandat nur vier Tage vor Ablauf der Berufungsbegründungsfrist erhält, beachtet die im Verkehr erforderliche Sorgfalt nicht, wenn er die Akten, ohne die sofortige Rückgabe anzuordnen, noch in den Geschäftsgang gibt, obwohl zu diesem Zeitpunkt die in seinem Büro praktizierte einwöchige Vorfrist bereits abgelaufen.
Rechtsgebiete: ZPO, ArbGG
Vorschriften:§ 85 Abs. 2 ZPO, § 233 ZPO, § 522 Abs. 1 S. 2 ZPO, § 66 Abs. 1 S. 1 ArbGG
Stichworte:Berufungsbegründungsfrist, Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, Anwaltsverschulden, Vorfrist
Verfahrensgang:ArbG Köln 6 Ca 4722/01 vom 17.01.2002

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