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JuraForum.deUrteileLandesarbeitsgericht KölnBeschluss vom 24.04.2006, Aktenzeichen: 2 Ta 98/06 

LAG-KOELN – Aktenzeichen: 2 Ta 98/06

Beschluss vom 24.04.2006


Leitsatz:Die Einsetzung eines Rechtsanwalts als Treuhänder in der Verbraucherinsolvenz ist kein Kriterium, um diesem eine Anwaltsbeiordnung im Rahmen der Prozesskostenhilfe zu versagen. Diese hat vielmehr zu erfolgen, wenn die Gegenseite durch einen Anwalt vertreten ist (§ 11 a ArbGG, § 121 Abs. 2 ZPO). Im übrigen ist sie dann erforderlich, wenn ein Treuhänder/Insolvenzverwalter, der nicht Anwalt ist, wegen der Schwierigkeit des Rechtsstreits einen Rechtsanwalt eingeschaltet hätte.
Rechtsgebiete:ArbGG, ZPO
Vorschriften:§ 5 IVV ArbGG, § 11 a ArbGG, § 121 ZPO
Stichworte:Rechtsanwaltsbeiordnung, Massearmut, Verbraucherinsolvenz
Verfahrensgang:ArbG Köln 8 Ca 6623/05 vom 24.01.2006

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