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JuraForum.deUrteileLandesarbeitsgericht HammVerkündungsdatum06 / 2005 

Landesarbeitsgericht Hamm

Entscheidungen 06 / 2005



Insgesamt sind 40 Entscheidungen vorhanden, angezeigt werden die Entscheidungen 37 bis 40:


LAG-HAMM – Beschluss, 13 TaBV 58/05 vom 03.06.2005

Rechtsgebiete:ArbGG, ZPO, BetrVG
Schlagworte:einstweilige Verfügung, Beschlussverfahren, Zutritt, Gewerkschaft, Gewerkschaftbeauftragter, Betrieb, Hausrecht, Arbeitgeber
Volltext: LAG-HAMM - Beschluss, 13 TaBV 58/05



LAG-HAMM – Beschluss, 4 Ta 374/04 vom 02.06.2005

Rechtsgebiete:ZPO, GKG, RVG, VV, BRAGO
Schlagworte:Erforderlichkeit der Anwaltsbeiordnung nach § 167, 121 Abs. 2 ZPO
Leitsatz:1. Die Beiordnung eines Rechtsanwalts ist nicht erforderlich, wenn eine unstreitige Lohnforderung wegen Vermögensverfalls des Arbeitgebers lediglich der Titulierung bedarf. In diesem Falle kann sich die bedürftige Partei an die Rechtsantragsstelle des Arbeitsgerichts wenden und dort eine Klage aufnehmen lassen (LAG Düsseldorf, Bes. v. 06.04.1989 - 14 Ta 124/89, JurBüro 1989, 1447; a.A. LAG Chemnitz, Bes. v. 23.06.1998 - 2 Ta 99/98, LAGE § 114 ZPO Nr. 31).

2. Auch wenn der Interessenvertretung durch einen Rechtsanwalt im Termin zur mündlichen Verhandlung besonderer Bedeutung zukommt, ist es der bedürftigen Partei zuzumuten, zumindest den Gütetermin abzuwarten; erst wenn hier seitens Arbeitgebers Einwendungen gegen die Klageforderung vorgebracht worden werden, ist eine Anwaltsbeiordnung angezeigt. Ergeht im Gütetermin ein Versäumnisurteil, dann steht fest, dass die Beiordnung nicht erforderlich ist (LAG Düsseldorf, Bes. v. 06.04.1989 - 14 Ta 124/89, JurBüro 1989, 1447; a.A. LAG Chemnitz v. 23.06.1998 - 2 Ta 99/98, LAGE § 114 ZPO Nr. 31).
Volltext: LAG-HAMM - Beschluss, 4 Ta 374/04

LAG-HAMM – Urteil, 15 Sa 126/05 vom 02.06.2005

Rechtsgebiete:BGB
Schlagworte:Wichtiger Grund zur fristlosen Kündigung
Volltext: LAG-HAMM - Urteil, 15 Sa 126/05

LAG-HAMM – Urteil, 9 Sa 1123/04 vom 01.06.2005

Rechtsgebiete:BGB, HGB
Leitsatz:Es ist nicht geboten, die Grundsätze des § 613 a BGB im Wege der Auslegung auf die Nachhaftungsregelung gemäß § 736 Abs. 2 BGB, § 160 HGB in der Weise anzuwenden, dass unter "begründeten" Forderungen im Sinne des § 160 Abs. 1 Satz 1 HGB "entstandene" Forderungen im Sinne des § 613 a Abs. 2 Satz 1 BGB zu verstehen sind und damit eine Nachhaftung des ausscheidenden Gesellschafters praktisch entfällt (a.A.: LAG Bremen, Urteil vom 24.01.2001 - 2 Sa 167/00 bis 170/00 - n.v.).
Volltext: LAG-HAMM - Urteil, 9 Sa 1123/04


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