JuraForum.de > Urteile > LAG-HAMM > Urteil vom 10.09.2004, Aktenzeichen: 7 Sa 918/04
| Leitsatz: | Regelt der Arbeitgeber das In-Kraft-Treten des nachvertraglichen Wettbewerbsverbots zwar unter der Hauptüberschrift "Wettbewerbsverbot" jedoch ohne weitere Hervorhebung im Abschnitt "Vertragsstrafe", so ist von einer Überraschungsklausel auszugehen, die nicht Vertragsinhalt wird. Der Arbeitgeber trägt die Beweislast dafür, dass der Arbeitnehmer vor Unterzeichnung des Vertrages unter ausdrücklichem Hinweis auf die "Fundstelle" auf die aufschiebende Bedingung hingewiesen wurde. |
| Rechtsgebiete: | BGB, HGB, GewO, AGBG |
| Vorschriften: | BGB § 126, BGB § 158 Abs. 1, BGB § 247, BGB § 305, BGB § 305 Abs. 1, BGB § 305 c Abs. 1, BGB § 307 Abs. 1 Satz 2, BGB § 448, HGB §§ 74 ff., HGB § 74 Abs. 1, HGB § 74 Abs. 2, HGB § 75 c, GewO § 110, AGBG § 3 a. F., |
| Stichworte: | Vorformulierter Arbeitsvertrag, Überraschungsklausel, Beweislast, Schriftformerfordernis, |
| Verfahrensgang: | ArbG Arnsberg 3 (1) Ca 1346/03 vom 01.04.2004 |
Um den Volltext vom LAG-HAMM – Urteil vom 10.09.2004, Aktenzeichen: 7 Sa 918/04 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
"LAG-HAMM - 10.09.2004, 7 Sa 918/04" © JuraForum.de — 2003-2012
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum