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JuraForum.deUrteileLandesarbeitsgericht DüsseldorfVerkündungsdatum08 / 2006 

Landesarbeitsgericht Düsseldorf

Entscheidungen 08 / 2006



Insgesamt sind 15 Entscheidungen vorhanden, angezeigt werden die Entscheidungen 1 bis 4:


LAG-DUESSELDORF – Urteil, 12 Sa 734/06 vom 30.08.2006

Rechtsgebiete:GG, EG-Vertrag, VO (EWG) Nr. 1612/68, VersorgungsTV
Schlagworte:Ausschluss von in Griechenland beamteten BAT-Lehrkräften aus der VBL-Zusatzversorgung
Leitsatz:Diese Entscheidung enthält keinen zur Veröffentlichung bestimmten Leitsatz.
Volltext: LAG-DUESSELDORF - Urteil, 12 Sa 734/06



LAG-DUESSELDORF – Beschluss, 12 TaBV 51/06 vom 30.08.2006

Rechtsgebiete:BetrVG
Schlagworte:Abstellung zu "Workshops" als Versetzung?
Leitsatz:Die Abstellung von Arbeitnehmern zu sogenannten "Workshops" stellt keine nach § 99 Abs. 1, § 95 Abs. 3 BetrVG mitbestimmungspflichtige Versetzung dar (Einzelfallentscheidung).
Volltext: LAG-DUESSELDORF - Beschluss, 12 TaBV 51/06

LAG-DUESSELDORF – Beschluss, 8 TaBV 58/06 vom 29.08.2006

Rechtsgebiete:BetrVG 1972
Schlagworte:Karitative Einrichtung einer Religionsgemeinschaft
Leitsatz:Ist das streitige Krankenhaus von der Diakonie unter Abweichung von den von ihr selbst aufgestellten und als unabdingbar bezeichneten Mindestanforderungen als Mitglied aufgenommen worden, so ist für die Anerkennung als karitative Einrichtung einer Religionsgemeinschaft i. S. von § 118 (2) BetrVG 1972 entscheidend, ob dennoch das von der Rechtsprechung geforderte Mindestmaß an Einflussmöglichkeiten der Kirche gegeben ist, das es rechtfertigen würde, den Arbeitgeber von den Konfrontationen staatlicher Betriebsverfassung zu befreien.
Volltext: LAG-DUESSELDORF - Beschluss, 8 TaBV 58/06

LAG-DUESSELDORF – Urteil, 11 Sa 535/06 vom 24.08.2006

Rechtsgebiete:BGB, KSchG, BOKraft, DFBus
Leitsatz:1. §§ 3 und 4 BOKraft vom 21.06.1975 (BGBl. I S. 1573), zuletzt geändert durch Art. 4 der VO vom 22.01.2004 (BGBl. I 2004, S. 117), enthalten keine Rechtsgrundlage dafür, dass der von einem Unternehmen des öffentlichen Personenverkehrs nach § 4 Abs. 1 BOKraft bestellte Betriebsleiter einem Omnibusfahrer die betriebliche Fahrerlaubnis entziehen kann.

12. Ein dennoch durch den Betriebsleiter erfolgter Entzug der innerbetrieblichen Fahrerlaubnis ist kein Verwaltungsakt i. S. von § 35 Satz 1 VwVfG und bindet deshalb nicht das Unternehmen des öffentlichen Personenverkehrs in seiner Entscheidung, dem von einem solchen Erlaubnisentzug betroffenen Omnibusfahrer außerordentlich nach § 626 Abs. 1 BGB bzw. ordentlich gemäß § 1 Abs. 2 Satz 1 KSchG personenbedingt zu kündigen.
Volltext: LAG-DUESSELDORF - Urteil, 11 Sa 535/06


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