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JuraForum.deUrteileLandesarbeitsgericht BerlinUrteil vom 24.01.2003, Aktenzeichen: 13 Sa 62/03 

LAG-BERLIN – Aktenzeichen: 13 Sa 62/03

Urteil vom 24.01.2003


Leitsatz:Wirken sich bei Kaufpreisverhandlungen über GmbH-Anteile Rückstellungen für Urlaubsansprüche bestimmter Arbeitnehmer kaufpreismindernd aus, so bedeutet dies kein Anerkenntnis dieser Ansprüche durch den späteren Arbeitgeber
Rechtsgebiete:BUrlG, BGB
Vorschriften:§ 5 Abs. 1 Buchst. a) BUrlG, § 5 Abs. 1 Buchst. b) BUrlG, § 5 Abs. 1 Buchst. c) BUrlG, § 362 BGB
Stichworte:Erfüllung von Teilurlaubsansprüchen durch Beurlaubung in der Kündigungsfrist
Verfahrensgang:ArbG Berlin 34 Ca 16940/02 vom 06.08.2002

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1. Hat ein Arbeitnehmer ausländischer Herkunft eine Beschäftigung in den sog. Neuen Bundesländern unter Hinweis auf seine Sorge vor ausländerfeindlichen Übergriffen stets nachdrücklich abgelehnt, so ist der Arbeitgeber bei Schließung seiner Berliner Niederlassung nicht gehalten, ihm eine Weiterbeschäftigung am Betriebssitz in Mecklenburg-Vorpommern anzubieten.

2. Geht ein Fax zur Geltendmachung von Ansprüchen im Betrieb des Arbeitgebers an einem Freitag nach Dienstschluss kurz vor 18.00 Uhr ein, so wird ein Zugang dadurch erst am nächsten Arbeitstag bewirkt.

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1. Hat ein Arbeitnehmer ausländischer Herkunft eine Beschäftigung in den sog. Neuen Bundesländern unter Hinweis auf seine Sorge vor ausländerfeindlichen Übergriffen stets nachdrücklich abgelehnt, so ist der Arbeitgeber bei Schließung seiner Berliner Niederlassung nicht gehalten, ihm eine Weiterbeschäftigung am Betriebssitz in Mecklenburg-Vorpommern anzubieten.

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