( dauerhaft?)  

JuraForum.deUrteileLAG-BERLIN-BRANDENBURGUrteil vom 05.12.2007, Aktenzeichen: 15 Sa 1546/07 



LAG-BERLIN-BRANDENBURG – Aktenzeichen: 15 Sa 1546/07

Urteil vom 05.12.2007


Leitsatz:Sieht eine unternehmerische Konzeption vor, zur Vermeidung weiterer Verluste das aufgewandte Arbeitsentgelt für Löhne und Gehälter um 15 % zu kürzen, dann ist eine dahingehende Änderungskündigung unverhältnismäßig, wenn im Kündigungszeitpunkt schon ersichtlich ist, dass allein wegen des endgültigen Ausscheidens weiterer Arbeitnehmer (hier mindestens 8 von 107), die Kürzung der Arbeitszeit aller verbliebenen Arbeitnehmer um 15 % nicht mehr in dieser Höhe notwendig ist.
Rechtsgebiete:KSchG
Vorschriften:KSchG § 2,
Stichworte:Änderungskündigung - parallele Kürzung von Arbeitsentgelt und Arbeitszeit - Verhältnismäßigkeit,
Verfahrensgang:ArbG Berlin, 4 Ca 497/07 vom 25.05.2007

Volltext

Um den Volltext vom LAG-BERLIN-BRANDENBURG – Urteil vom 05.12.2007, Aktenzeichen: 15 Sa 1546/07 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen





Weitere Entscheidungen der Gerichte

Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze


http://www.juraforum.de/urteile/lag-berlin-brandenburg/lag-berlin-brandenburg-urteil-vom-05-12-2007-az-15-sa-154607

"LAG-BERLIN-BRANDENBURG - 05.12.2007, 15 Sa 1546/07" © JuraForum.de — 2003-2012

Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum

ANZEIGEN