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JuraForum.deUrteileLandesarbeitsgericht Baden-WürttembergUrteil vom 06.02.2007, Aktenzeichen: 8 Sa 39/06 

LAG-BADEN-WUERTTEMBERG – Aktenzeichen: 8 Sa 39/06

Urteil vom 06.02.2007


Leitsatz:Beginn und Dauer der Leistungen nach den §§ 8 bis 10 Tarifvertrag der Deutschen Post AG richten sich nach dem konkreten Arbeitplatzwechsel, nicht nach dem Zeitpunkt der Rationalisierungsmaßnahme.
Rechtsgebiete:TV der Deutschen Post AG Nr. 444
Vorschriften:§ 8 TV der Deutschen Post AG Nr. 444, § 9 TV der Deutschen Post AG Nr. 444, § 10 TV der Deutschen Post AG Nr. 444
Verfahrensgang:ArbG Stuttgart vom 17.05.2006

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1. § 613 BGB findet auch in Fällen der Anwachsung gem. § 738 Abs. 1 Satz 1 BGB Anwendung.

2. Die die Anwachsung auslösende Austrittsvereinbarung gilt als Rechtsgeschäft i.S. § 613 a Abs. 1 BGB.

3. Dem Arbeitnehmer steht ein Widerspruchsrecht gem. § 613 a Abs. 6 BGB zu, auch wenn infolge der Austrittsvereinbarung der bisherige Arbeitgeber erlischt.

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Anforderungen an die Anhörung vor Verdachtskündigung; Angemessenheit der Frist zur Stellungnahme.

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