Suchen Sie jetzt einen Anwalt:
   

JuraForum.deUrteileLandesarbeitsgericht Baden-WürttembergUrteil vom 06.02.2007, Aktenzeichen: 8 Sa 39/06 

LAG-BADEN-WUERTTEMBERG – Aktenzeichen: 8 Sa 39/06

Urteil vom 06.02.2007


Leitsatz:Beginn und Dauer der Leistungen nach den §§ 8 bis 10 Tarifvertrag der Deutschen Post AG richten sich nach dem konkreten Arbeitplatzwechsel, nicht nach dem Zeitpunkt der Rationalisierungsmaßnahme.
Rechtsgebiete:TV der Deutschen Post AG Nr. 444
Vorschriften:§ 8 TV der Deutschen Post AG Nr. 444, § 9 TV der Deutschen Post AG Nr. 444, § 10 TV der Deutschen Post AG Nr. 444
Verfahrensgang:ArbG Stuttgart vom 17.05.2006

Volltext

Um den Volltext vom LAG-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil vom 06.02.2007, Aktenzeichen: 8 Sa 39/06 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen




Weitere Entscheidungen vom LAG-BADEN-WUERTTEMBERG

LAG-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil, 22 Sa 5/06 vom 31.01.2007

1. § 613 BGB findet auch in Fällen der Anwachsung gem. § 738 Abs. 1 Satz 1 BGB Anwendung.

2. Die die Anwachsung auslösende Austrittsvereinbarung gilt als Rechtsgeschäft i.S. § 613 a Abs. 1 BGB.

3. Dem Arbeitnehmer steht ein Widerspruchsrecht gem. § 613 a Abs. 6 BGB zu, auch wenn infolge der Austrittsvereinbarung der bisherige Arbeitgeber erlischt.

LAG-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil, 11 Sa 91/06 vom 25.01.2007

Anforderungen an die Anhörung vor Verdachtskündigung; Angemessenheit der Frist zur Stellungnahme.

LAG-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil, 11 Sa 70/06 vom 21.12.2006

1. Ständiger Vertreter des leitenden Arztes im Sinne des § 51 Abs. 2 TVöD/BT-K ist nur der Angestellte, der vom Arbeitgeber auf Dauer und zur Gesamtvertretung bestellt ist; die ständige Vertretung darf also weder zeitlich noch inhaltlich eingeschränkt sein; die ständige ärztliche Vertretung allein genügt nicht soweit der leitende Arzt Verwaltungsaufgaben wahrnimmt, die der Vertreter nicht auch in seiner Anwesenheit erledigt.

2. Die Vertretungszulage nach § 51 Abs. 2 TVöD/BT-K kann nur der Arzt beanspruchen, der durch ausdrückliche Anordnung des zuständigen Organs zum ständigen Vertreter bestellt worden ist. Rein tatsächliche Dispositionen des leitenden Arztes genügen dem nicht, soweit diesen nicht eine ausdrückliche Bevollmächtigung durch das zuständige Organ zugrunde liegen.
Fragen Sie einen Anwalt!
Anwälte sind gerade online.
Schnelle Antwort auf Ihre Rechtsfrage.

Gesetze

Anwälte in Stuttgart:

Weitere Orte finden Sie hier

JuraForum-Newsletter

Kostenlose aktuelle Urteile und Rechtstipps per E-Mail:

JuraForum-Suche

Durchsuchen Sie hier JuraForum.de nach bestimmten Begriffen:

© 2003-2016 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.