JuraForum.de > Urteile > KAMMERGERICHT-BERLIN > Urteil vom 24.10.2006, Aktenzeichen: 7 U 6/06
| Leitsatz: | Der Bürge kann sich auch nach geltendem Recht nicht auf Verjährung der Hauptschuld berufen, wenn der Mangel in unverjährter Zeit gerügt, die Bürgschaft aber erst in verjährter Zeit in Anspruch genommen wird. Die Forderung aus der Gewährleistungsbürgschaft unterliegt grundsätzlich der Verjährungsfrist von drei Jahren. Die Verjährungsfrist beginnt, wenn sich der Anspruch des Auftraggebers gegen den Unternehmer auf Nachbesserung in eine Geldschuld umgewandelt hat. |
| Rechtsgebiete: | EGBGB, BGB, ZPO |
| Vorschriften: | EGBGB § 5, EGBGB § 6, EGBGB § 6 Abs. 1 S. 2, EGBGB § 6 Abs. 2, BGB § 765, BGB § 634, BGB § 635, BGB § 639, BGB § 478, BGB § 639 Abs. 2, BGB § 199 Abs. 1 Nr. 1, BGB n.F. § 212 Abs. 1 Nr. 1, BGB n.F. § 204 Abs. 1 Nr. 7, BGB n.F. § 215, BGB n.F. § 195, ZPO § 411a, |
| Verfahrensgang: | LG Berlin 104 O 111/05 vom 05.12.2005 |
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