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JuraForum.deUrteileKAMMERGERICHT-BERLINUrteil vom 21.03.2006, Aktenzeichen: 7 U 95/05 



KAMMERGERICHT-BERLIN – Aktenzeichen: 7 U 95/05

Urteil vom 21.03.2006


Leitsatz:Zur Bemessung des Schmerzensgeldes bei Nasenbeinfraktur und Abriss der Rotatorenmanschette im linken Arm. Verlangt der Geschädigte im Rahmen des § 249 BGB Erstattung von Fahrtkosten, kann er nur die Kosten für die wirtschaftlichste Beförderungsart geltend machen. Für das Feststellungsinteresse reicht es im Fall der Verletzung eines absoluten Rechts aus, das künftige Schadensfolgen auch nur entfernt möglich sind. Auf die Wahrscheinlichkeit weiterer Schäden kommt es nicht an.
Rechtsgebiete:BGB, ZPO
Vorschriften:BGB § 249, BGB § 253 Abs. 2, BGB § 286 Abs. 1, BGB § 288 Abs. 1, BGB § 823 Abs. 1, ZPO § 256 Abs. 1, ZPO § 287 Abs. 1, ZPO § 287, ZPO § 313 a Abs. 1, ZPO § 540 Abs. 2,
Verfahrensgang:LG Berlin 27 O 681/04 vom 24.02.2005

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