JuraForum.de > Urteile > KAMMERGERICHT-BERLIN > Urteil vom 21.02.2006, Aktenzeichen: 7 U 27/05
| Leitsatz: | Der Geschädigte ist verpflichtet, den Schaden auch durch die Führung eines weiteren Prozesses zu mindern, wenn dieser erfolgversprechend und ihm dieses Vorgehen zumutbar ist. Dabei kann ihm ein Mitverschulden seines neuen Anwaltes zugerechnet werden. |
| Rechtsgebiete: | BGB, EGBGB |
| Vorschriften: | BGB § 124, BGB § 463 S. 1, BGB § 463 S. 2, BGB § 467 S. 2, BGB § 477 Abs. 1, EGBGB Art. 229 § 6 Abs. 4, |
| Verfahrensgang: | LG Berlin 14 O 166/04 vom 09.12.2004 |
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