JuraForum.de > Urteile > KAMMERGERICHT-BERLIN > Urteil vom 09.11.2007, Aktenzeichen: 13 U 27/07
| Leitsatz: | Eine im Darlehensvertrag enthaltene Widerrufsbelehrung, die den Zusatz enthält, dass mit dem Widerruf des Darlehensvertrages das finanzierte verbundene Geschäft nicht wirksam zustande kommt, ist auch dann keine im Sinne von § 2 Abs. 1 Satz 3 HWiG unzulässige andere Erklärung, wenn das finanzierte verbundene Geschäft nicht konkret bezeichnet ist, sich aber im Zusammenhang mit den weiteren Urkunden ohne weiteres erschließen lässt, um welches Geschäft es sich handelt (im Anschluss an BGH, Urt. vom 24. April 2007 - XI ZR 191/06 - WM 2007, 1152). |
| Rechtsgebiete: | HWiG |
| Vorschriften: | HWiG § 2 Abs. 1 S. 3, |
| Verfahrensgang: | LG Berlin 4 O 438/05 vom 06.02.2007 |
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