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JuraForum.deUrteileKAMMERGERICHT-BERLINBeschluss vom 22.02.2005, Aktenzeichen: 5 U 226/04 

KAMMERGERICHT-BERLIN – Aktenzeichen: 5 U 226/04

Beschluss vom 22.02.2005


Leitsatz:Selbst wenn das für Personenvereinigungen erwogene Abstimmungsverbot des Betroffenen bei Maßnahmen aus wichtigem Grund auf das Vereinsrecht übertragen werden könnte, bliebe im gerichtlichen Verfahren betreffend das Stimmrecht zu entscheiden, ob ein wichtiger Grund tatsächlich vorliegt.
Rechtsgebiete:BGB, HGB
Vorschriften:BGB § 34, BGB § 712 Abs. 1, BGB § 737, HGB § 117, HGB § 127, HGB § 140,
Stichworte:Abstimmungsverbot bei Mitgliedsausschluss,
Verfahrensgang:LG Berlin 16 O 426/04 vom 14.09.2004

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