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JuraForum.deUrteileKAMMERGERICHT-BERLINBeschluss vom 11.02.2004, Aktenzeichen: 24 W 56/02 

KAMMERGERICHT-BERLIN – Aktenzeichen: 24 W 56/02

Beschluss vom 11.02.2004


Leitsatz:1. Auch auf Verpflichtungsanträge des WEG-Verwalters gegen die Gemeinschaft auf Festsetzung der Vergütungshöhe kann bei der Beschwerdebefugnis eines einzelnen Wohnungseigentümers zu berücksichtigen sein, dass neben seinen persönlichen finanziellen Nachteilen auch die Verletzung der Grundsätze ordnungsmäßiger Verwaltung, an die der Richter nach § 43 Abs. 2 WEG gebunden ist, in Betracht zu ziehen ist.

2. Der Verpflichtungsantrag auf genaue gerichtliche Festsetzung des monatlichen Verwalterhonorars ist nicht deshalb unzulässig, weil dem Verwalter für seine Tätigkeit ohnehin die (noch nicht gerichtlich festgelegte) übliche Vergütung zusteht.
Rechtsgebiete: WEG
Vorschriften:§ 26 I WEG, § 43 II WEG
Stichworte:Verwalterhonorar, Festsetzung durch Gericht, Beschwerdebefugnis
Verfahrensgang:LG Berlin 85 T 262/01 WEG vom 11.01.2002
AG Wedding 70 II 59/01 WEG

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