JuraForum.de > Urteile > HESSISCHES-LAG > Urteil vom 15.12.2003, Aktenzeichen: 16 Sa 579/03
| Leitsatz: | 1. Ein Betrieb, von dem in industrieller Arbeitsweise arbeitszeitlich überwiegend Fassadenelemente und Wandplatten aus Metall montiert werden, fällt unter den fachlichen Geltungsbereich der in der Einschränkung zur Allgemeinverbindlichkeitserklärung der Bautarifverträge (BAnz Nr. 20 vom 29.01.2000) bezeichneten Tarifverträge der Metall- und Elektroindustrie. 2. Ein Arbeitgeber mit Sitz im Ausland, der durch nach Deutschland entsandte Arbeitnehmer arbeitzeitlich überwiegend derartige Arbeiten durchführt, ist nicht verpflichtet, für die entsandten Arbeitnehmer Urlaubskassenbeiträge an die Urlaubs- und Lohnausgleichskasse des Baugewerbes zu zahlen. |
| Rechtsgebiete: | AEntG, SGB III, TVG, BAnz |
| Vorschriften: | AEntG § 1, SGB III § 211 Abs. 1, TVG § 1 Tarifverträge: Metallindustrie, TVG § 5, BAnz Nr. 20 v. 29.01.2000, |
| Schlagworte: | Fassadenverkleidungen aus Metall, |
| Stichworte: | Arbeitnehmerentsendung, |
| Verfahrensgang: | ArbG Wiesbaden 7 Ca 2025/01 vom 05.03.2003 |
Um den Volltext vom HESSISCHES-LAG – Urteil vom 15.12.2003, Aktenzeichen: 16 Sa 579/03 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "HESSISCHES-LAG - 15.12.2003, 16 Sa 579/03" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum