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JuraForum.deUrteileHESSISCHES-LAGBeschluss vom 23.09.2008, Aktenzeichen: 12 Ta 250/08 

HESSISCHES-LAG – Aktenzeichen: 12 Ta 250/08

Beschluss vom 23.09.2008


Leitsatz:Der Erfüllungseinwand ist im Zwangsmittelverfahen zu beachten.

Zu den - jedem titullierten Zeugnisanspruch innewohnenden - Anforderungen an die formelle Ausgestaltung eines Zeugnisses gehört, dass Name und Vorname des Arbeitnehmers fehlerfrei geschrieben sind.

Eine fehlerhafte Schreibweise hindert die Erfüllung des titulierten Zeugnisanspruchs.
Rechtsgebiete:ZPO, GeWO
Vorschriften:ZPO § 888, GeWO § 109,
Stichworte:Zwangsvollstreckung, Zwangsmittel, Erfüllungseinwand, Zeugnis, Schreibfehler,
Verfahrensgang:ArbG Darmstadt, 5 Ca 373/07 vom 23.04.2008

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