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JuraForum.deUrteileHessisches LandesarbeitsgerichtBeschluss vom 19.04.2007, Aktenzeichen: 4 Ta 145/07 

HESSISCHES-LAG – Aktenzeichen: 4 Ta 145/07

Beschluss vom 19.04.2007


Leitsatz:Von einem Vertreter der persönlich geladenen Partei im Sinne von § 141 Abs. 3 Satz 2 ZPO kann nicht verlangt werden, dass er über weitergehende Kenntnisse über den Gegenstand des Rechtsstreits verfügt als die vertretene Partei.
Rechtsgebiete:ArbGG, ZPO
Vorschriften:§ 51 ArbGG, § 141 ZPO
Stichworte:Persönliches Erscheinen, Ordnungsgeld
Verfahrensgang:ArbG Wetzlar 1 Ca 74/07 vom 01.03.2007

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