JuraForum.de > Urteile > HESSISCHES-LAG > Beschluss vom 11.06.2008, Aktenzeichen: 20 Ta 217/08
| Leitsatz: | 1. Im Rahmen der Entscheidung über eine PKH - Beschwerde hat auch bei Zurückweisung der Beschwerde keine Kostenentscheidung zu ergehen, weil sich die Kostenfolge hinsichtlich der Gerichtsgebühren aus dem Gesetz ergibt, §§ 22, 1 S. 2 GKG und die außergerichtlichen Kosten nicht zu erstatten sind, § 127 Abs. 4 ZPO. 2. Die Ermäßigung der Gebühr nach KV 1812 S. 2 kommt auch in Betracht, wenn das Arbeitsgericht der Beschwerde bereits teilweise abgeholfen hat, das Beschwerdegericht die Beschwerde aber im Übrigen vollständig zurückweist. |
| Rechtsgebiete: | ZPO, GKG, KV |
| Vorschriften: | ZPO § 115, ZPO § 118 Abs. 2 S. 4, ZPO § 127 Abs. 4, GKG § 22, GKG § 1, KV Nr. 1812, |
| Stichworte: | PKH-Beschwerde, rückwirkende Bewilligung, Vermögensverhältnisse, maßgeblicher Zeitpunkt, Kostenentscheidung, Gebührenermäßigung, |
| Verfahrensgang: | ArbG Offenbach, 1 Ca 50/08 vom 02.04.2008 |
Um den Volltext vom HESSISCHES-LAG – Beschluss vom 11.06.2008, Aktenzeichen: 20 Ta 217/08 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "HESSISCHES-LAG - 11.06.2008, 20 Ta 217/08" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum