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JuraForum.deUrteileHESSISCHES-LAGBeschluss vom 07.12.2005, Aktenzeichen: 13 Ta 386/05 



HESSISCHES-LAG – Aktenzeichen: 13 Ta 386/05

Beschluss vom 07.12.2005


Leitsatz:Die Festsetzung einer Geschäftsgebühr als Mindestgebühr gemäß § 11 Abs. 8 RVG kommt nur in Betracht, wenn der Rechtsanwalt gemäß § 315 BGB verbindlich erklärt, dass er abschließend nur die Mindestgebühr geltend macht. Die Festsetzung einer Mindestgebühr als "Sockelgebühr" ist ausgeschlossen.
Rechtsgebiete:RVG, BGB
Vorschriften:RVG § 11 VIII, BGB § 315,
Stichworte:Kostenfestsetzung, Geschäftsgebühr, Mindestgebühr, Sockelgebühr,
Verfahrensgang:ArbG Offenbach 6 Ca 656/04 vom 09.06.2005

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