JuraForum.de > Urteile > HESSISCHER-VGH > Urteil vom 20.09.2001, Aktenzeichen: 4 UE 1212/96
| Leitsatz: | Eine zweckentfremdungsrechtliche Ausnahmegenehmigung für die Umwidmung von Wohnraum zu gewerblichen Zwecken darf nicht erteilt werden, wenn der angebotene Ersatzwohnraum lediglich in der Sanierung, Modernisierung und Erweiterung bereits bestehenden, geschützten Wohnraumes besteht. |
| Rechtsgebiete: | MRVerbG, Hess. ZweckentfremdungsVO, 2. WoBauG, HWoAufG |
| Vorschriften: | MRVerbG Art. 6 § 1, Hess. ZweckentfremdungsVO § 1, 2. WoBauG § 40 Abs. 2 a. F., HWoAufG § 4 Abs. 1, |
| Stichworte: | Ausnahmegenehmigung, Zweckentfremdung von Wohnraum, Umwidmung zu gewerblichen Zwecken, Rechtsgültigkeit der Hessischen Zweckentfremdungsverordnung, Ersatzwohnraum, Erweiterung, Instandsetzung und Modernisierung geschützten Wohnraums, Mindestanforderungen, Missstand, Mangel, vertretbarer und zumutbarer Modernisierungs- und Renovierungsaufwand, Mansarden, Mansardenräume, Spitzboden, Abort, Wohnräume, |
| Verfahrensgang: | VG Frankfurt am Main 10 E 1378/91 vom 12.12.1995 |
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