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JuraForum.deUrteileHessischer VerwaltungsgerichtshofBeschluss vom 28.03.2002, Aktenzeichen: 8 MP 3023/01.W1.T 

HESSISCHER-VGH – Aktenzeichen: 8 MP 3023/01.W1.T

Beschluss vom 28.03.2002


Leitsatz:Ein Anordnungsgrund für einen auf die vorläufige Zulassung zum Studium gerichteten Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung besteht nicht, solange der Antragsteller auf Grund eines anderen verwaltungsgerichtlichen Eilverfahrens einen vorläufigen Studienplatz im selben Studiengang an einer anderen Hochschule inne hat.

Das Vorliegen eines Anordnungsgrundes hängt nicht davon ab, wie es im Einzelnen zur Vergabe des den Anordnungsgrund ausschließenden anderweitigen Studienplatzes gekommen ist und wie "sicher" dieser anderweitige Studienplatz ist.
Rechtsgebiete:VwGO
Vorschriften:§ 123 Abs. 1 Satz 2 VwGO
Stichworte:Numerus clausus, Zulassung zum Studium, einstweilige Anordnung, Anordnungsgrund
Verfahrensgang:VG Gießen 3 MP 3023/01.W1 vom 05.02.2002

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HESSISCHER-VGH – Beschluss, 8 MP 3023/01.W1.T vom 28.03.2002

Ein Anordnungsgrund für einen auf die vorläufige Zulassung zum Studium gerichteten Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung besteht nicht, solange der Antragsteller auf Grund eines anderen verwaltungsgerichtlichen Eilverfahrens einen vorläufigen Studienplatz im selben Studiengang an einer anderen Hochschule inne hat.

Das Vorliegen eines Anordnungsgrundes hängt nicht davon ab, wie es im Einzelnen zur Vergabe des den Anordnungsgrund ausschließenden anderweitigen Studienplatzes gekommen ist und wie "sicher" dieser anderweitige Studienplatz ist.

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Die Umdeutung eines in einem anwaltlichen Schriftsatz gestellten Antrags auf Zulassung der Beschwerde in eine Beschwerde kommt nicht in Betracht.

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